_ trotzdem würgte, manifestierte er seinen Willen zur Tatbegehung. Der Beschuldigte handelte somit mit Wissen und Willen, d.h. vorsätzlich (vgl. Niggli/Maeder, a.a.O., N 47 zu Art. 12 StGB). Zwischen Tätlichkeit und Drohung (vgl. E. II.1d.ee.ccc nachfolgend) besteht echte Konkurrenz (BGer, Urteil 6B_393/2017 vom 6. Juli 2017, E. 2.3).