aa) Die Überweisung von deliktischen Vermögenswerten von Konto zu Konto ins Ausland stellt eine tatbestandsmässige Geldwäschereihandlung dar (BGE 127 IV 20 E. 3b; Trechsel/Affolter-Eijsten, a.a.O., N 18 zu Art. 305bis StGB; Ackermann, a.a.O., N 294 zu Art. 305bis StGB). Dies gilt im Gegensatz zur Inlandtransaktion (vgl. E. 2e.aa nachfolgend) ungeachtet des Umstands, dass der paper trail bei der Überweisung ins Ausland nachvollziehbar bleibt (Trechsel/Affolter-Eijsten, a.a.O., N 18 zu Art. 305bis StGB). Kantonsgericht Schwyz 13