B. Am 13. November 2015 erhob die kantonale Staatsanwaltschaft Anklage beim Strafgericht des Kantons Schwyz und beantragte, den Beschuldigten wegen mehrfacher qualifizierter Veruntreuung im Sinne von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 i.V.m. Ziff. 2 StGB, qualifizierter Geldwäscherei im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 und 2 lit. c StGB sowie mehrfacher Urkundenfälschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB schuldig zu sprechen und mit einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu Fr. 70.00 zu bestrafen (Vi-act. 1 und Vi-act. 23, S. 20). Anlässlich der Hauptverhandlung vom 25. Februar 2016 stellte die Verteidigung folgende Rechtsbegehren (Viact.