Urteil E. B./1. und 2., S. 7, und E. B./3.3, S. 10) ‒, mehrfach am Privatkläger sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben, indem er wiederholt mit seiner Hand am Penis des Privatklägers bis zum Samenerguss masturbierte, mit seinem Mund Oralverkehr an dessen Penis vollzog resp. dessen Penis in den Mund genommen und den Privatkläger ca. zwei- bis dreimal dazu angehalten hat, ihn am erigierten Penis anzufassen (vgl. insb. U-act. 10.1.01 N 7, S. 2, und N 30 ff., S. 6; U-act. 10.1.02 N 12 ff., S. 4, N 47, S. 9, und N 53, S.10; Vi-act. 26 N 35, S. 7).