- Am 31. Januar 2012 schickte A.________ erneut eine E-Mail an die Mutter von H.________, in welcher er schrieb, dass sie ihm eine Hündin zur Verfügung stellen solle, damit er mit dem von ihm organisierten Deckrüden, einem äussert aggressiven Dobermann, einen Wunschwelpen machen könne, dem er dann die Ohren coupieren werde. Die Mutter von H.________ antwortete noch am selben Tag, dass sie ihre Hunde nicht für solche Sachen hergeben werde und er sich bitte an einen anderen Züchter wenden solle. Aufgrund dieser Antwort ging er später zu der Wohnung von H._____