Das Gespräch sei geprägt von gegenseitigem Misstrauen, Vorwürfen und Verletzungen. Beide Parteien hätten sich wenig beeindruckt von seinen Interventionen gezeigt und würden weiterhin auf ihren Standpunkten bestehen. Die Kommunikationssituation zeige sich gegenüber seinen Schilderungen vom 13. September 2018 unverändert (KG-act. 63, ZK2 2017 78).