Beide Parteien haben im bisherigen Verfahren ausgiebig vom Replikrecht und von Fristerstreckungen Gebrauch gemacht. Der Beschwerdeführer hat nach seinem Abänderungsgesuch vom 14. November 2013 (Vi-act. A/I) in der Replik vom 22. April 2014 (Vi-act. A/IIIa) ergänzende Ausführungen gemacht und neue Anträge gestellt. Am 20. Mai 2014 reichte er eine weitere Ergänzung ein (Vi-act. A/IIIb). Sodann reichte er am 15. Juli 2014 (Vi-act. A/Va), 11. August 2014 (Vi-act. A/Vb) und 15. Oktober 2014 (Vi-act. A/VII) weitere Stellungnahmen in der Hauptsache ein. Am 22. März 2017 änderte er seine Begehren erneut gestützt auf den Wechsel zum neuen Unterhaltsrecht (Vi-act.