übereinstimmende wirkliche Wille der Parteien, der eine Tatfrage darstellt (BGE 133 III 406 E. 2.2 S. 409; BGer, Urteil 5A_473/2011 vom 29. Mai 2012 E. 6), nicht mehr festgestellt bzw. bewiesen werden, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Willens der Parteien deren Erklärungen aufgrund des Vertrauensprinzips auszulegen, was eine Rechtsfrage darstellt (BGE 133 III 406 E. 2.2 S. 409; BGer, Urteil 5A_473/2011 vom 29. Mai 2012 E. 6).