2.a) Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich um einen im summarischen Verfahren unter Geltung des Untersuchungsgrundsatzes ergangenen Entscheid der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Gösku, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, Kommentar zur ZPO, 3. Aufl. 2013, N 28 zu Art. 258 ZPO). Für die Angelegenheit ist die ZPO anwendbar, da der Entscheid in die sachliche Zuständigkeit eines Gerichts fällt (Art. 1 lit. b i.V.m. Art. 258 ZPO; Schott und Jent-Sørensen, in: Kurzkommentar zur ZPO, 2. Aufl., Basel 2014, N 3 zu Art. 1 ZPO und N 2 zu Art. 258 ZPO). Ein Entscheid der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist nach Art.