Genf 2016, N 4 zu Art. 83 ZPO). Grundsätzlich ist ein Parteiwechsel nach Eintritt der Rechtshängigkeit – z.B. weil ein Kläger eine nicht passivlegitimierte Partei einklagte (Gross/Zuber, in: Berner Kommentar zur ZPO, Bern 2012, N 2 zu Art. 83 ZPO) – nicht mehr zulässig. Abgesehen vom Falle der Veräusserung des Streitgegenstandes (Art. 83 Abs. 1 ZPO) kann ein Parteiwechsel (Art. 83 Abs. 4 ZPO) oder ein Parteibeitritt (analog Art. 83 Abs. 4 ZPO) nur noch mit Zustimmung der Gegenpartei erfolgen (vgl. zum Parteibeitritt: Schwander, a.a.O., N 13 zu Art.