Der Kläger hat den vollen Beweis der anspruchsbegründenden Tatsachen zu erbringen, so dass klare Verhältnisse herrschen; blosses Glaubhaftmachen genügt für die Geltendmachung des Anspruchs nicht (BGE 138 III 620 E. 5.1.1; Hofmann, a.a.O., N 10b zu Art. 257 ZPO). Können Zweifel am Sachverhalt mit den verfügbaren Beweismitteln nicht sofort aus der Welt geräumt werden, bleibt der Rechtsschutz in klaren Fällen aus (Göksu, in: Brunner/Gasser/Schwander, Schweizerische Zivilprozessordnung Kommentar, 2. A., Zürich 2016, Art. 197-408 ZPO, N 7 zu Art. 257 ZPO; Urteil des Kantonsgerichts Schwyz, ZK2 2014 83 vom 6. Juli 2015, E. 3.aa).