Hierfür setzt der Richter einen aufgrund seiner praktischen Erfahrung geschätzten Pauschalbetrag ein. Dass es sich dabei nicht um einen exakten, mathematisch nachrechenbaren Vorgang handelt, liegt in der Natur der Sache (Bühler/Spühler, Berner Kommentar, 1980, N 282 zu Art. 145 aZGB; KG SZ, Beschluss ZK2 2012 55 vom 27. November 2012 E. 4c/aa; KG SZ, Beschluss ZK2 2013 78 und 79 vom 14. März 2014 E. 9b/aa; KG SZ, Beschluss ZK2 2015 14 vom 25. September 2015 E. 5d/aa; vgl. OGer ZH, Entscheid LE120025-O/U vom 12. Juni 2012 E. 5.1).