BGE 133 III 553 E. 4, S. 554 f.; BGer , Urteil 5A_821/2013 vom 16. Juni 2014 E. 4). cc) Das persönliche Anhörungsrecht ergibt sich aus dem Grundsatz des rechtlichen Gehörs (Art. 53 Abs. 1 ZPO; Sutter-Somm/Hostettler, a.a.O., N 8 zu Art. 273 ZPO). Wird in einem Rechtsmittelverfahren eine Verweigerung des rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz festgestellt, leidet der Entscheid an einem Mangel und wird aufgrund der sogenannten formellen Natur des Gehörsanspruchs unabhängig davon, ob das Urteil ohne die Verletzung anders ausgefallen wäre, aufgehoben (Sutter-Somm/Chevalier, in: Sutter- Somm/Hasenböhler/Leuenberger, a.a.O., N 26 zu Art. 53 ZPO; BGE 135 I 187 E. 2.2, S. 190).