a) Soweit der Gesuchsteller fehlende Anträge für einen Entzug des Besuchsrechts beanstandet und den Vorderrichter als befangen bezeichnet (vgl. KG-act. 1 Ziff. VII/2, 4 und 6.03, S. 19 ff.), vermag er hieraus nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Das Kantonsgericht wies bereits in seinen Beschlüssen vom 25. November 2014 (ZK2 2014 45) und 7. Oktober 2015 (ZK2 2015 24) auf Art. 296 Abs. 1 und 3 ZPO bzw. darauf hin, dass vorsorgliche Massnahmen in Kinderbelangen von Amtes wegen getroffen würden, wenn das Kindeswohl dies verlange (Vi-act. A1 = Vi-act. C23 = KG-act. 1/6 E. 1c, S. 6; Viact. H24 E. 3b/aa, S. 7 f.).