{"Signatur": "SZ_KG_002", "Spider": "SZ_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2018-04-10", "HTML": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_002_ZK2-2017-22_2018-04-10.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "bb7f20591c3cc7bc2f96926246201a65"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_002_ZK2-2017-22_2018-04-10.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZK2_2017_22_eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2baeddabcc85e55d39317d05880830bbdbfb98784768c27f32f83ced0f83ac6e5860ab70bb23a7e1cca858be056f779acea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b?path=eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2baeddabcc85e55d39317d05880830bbdbfb98784768c27f32f83ced0f83ac6e5860ab70bb23a7e1cca858be056f779acea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZK2_2017_22", "Checksum": "2e84dde29c2fcfcbdbec541a4ed1b4b4"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZK2 2017 22"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 2. 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Die entsprechende Entschädigung\nist nach dem angemessenen Aufwand des Vertreters festzusetzen, was die\nEinholung einer Kostennote bedingt (Rüegg/Rüegg, Basler Kommentar,\na.a.O., N 15 zu Art. 95 ZPO; BGer, Urteil 5A_701/2013 vom 3. Dezember\n2013 E. 4). Da die Vertretung durch einen Rechtsanwalt wahrgenommen wird,\nist der kantonale Tarif (Art. 96 ZPO) massgebend (Suter/von Holzen, in: Sut-\nter-Somm/Hasenböhler/ Leuenberger, a.a.O., N 27 zu Art. 95 ZPO). Rechtsanwalt E.________ macht in seiner Honorarnote vom 22. Februar 2018 für die\nVerfahren ZK2 2017 22 und 43, für den Zeitraum vom 21. August 2017 bis\n16. Februar 2018 einen Aufwand von 9.47 Stunden bzw. ein Honorar von\nFr. 1‘704.60 („Diverse Telefonate und Mails, Aktenstudium, Eingabe an Kantonsgericht, Besprechung mit D.________, Teilnahme an Instruktionsverhandlung“) sowie Auslagen von Fr. 124.40 und damit – unter Hinzurechnung einer\nMehrwertsteuer von 8 % auf Fr. 1‘675.20 (= Fr. 134.01) und 7.7 % auf\nFr. 153.80 (= Fr. 11.84) ‒ eine Entschädigung von insgesamt Fr. 1‘974.85\ngeltend (KG-act. 26). Im summarischen Verfahren beträgt das Honorar, wie\nbereits erwähnt, Fr. 300.00 bis Fr. 4‘800.00 (§ 10 GebTRA). Im Verfahren\nZK2 2017 43 dürfte Rechtsanwalt E.________ mangels Einreichung einer\nStellungnahme zu den Anträgen und Eingaben der Parteien kein wesentlicher\nAufwand entstanden sein (vgl. KG-act. 13 aus ZK2 17 43), weshalb es sich\nrechtfertigt, diesen ebenfalls im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zu entschädigen. Der Aufwand des Beistands bestand in erster Linie in der Vorbereitung und Teilnahme an der Instruktionsverhandlung vom 24. Oktober 2017.\nDie An- und Heimreise nahmen etwa je 50 min in Anspruch (vgl. https://map.search.ch). Wenn der Beistand auch im vorliegenden Verfahren auf\neine schriftliche Stellungnahme zu den Anträgen und Eingaben der Parteien\nverzichtete (vgl. KG-act. 21 aus ZK2 2017 22), erscheint eine Entschädigung\nvon Fr. 1‘974.85 damit als angemessen, wobei auch zu berücksichtigen ist,\ndass dem geltend gemachten Honorar ein Stundenansatz von Fr. 180.00 zugrunde liegt. Insgesamt belaufen sich die Gerichtskosten des Berufungsver-\nKantonsgericht Schwyz 46\n\nfahrens – inklusive Verfügung vom 21. August 2017 (KG-act. 15) – auf\nFr. 4‘500.00.\n\nbb) Eine Umtriebsentschädigung an die Gesuchsgegnerin ist bereits mangels entsprechenden Antrags sowie Begründung nicht zu sprechen;-\nKantonsgericht Schwyz 47\n\nbeschlossen:\n\n1. Die Berufung wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist, und die\nangefochtene Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March\nvom 30. Dezember 2016 bestätigt.\n\n2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 4‘500.00 werden dem Gesuchsteller auferlegt.\n\n3. Eine Parteientschädigung wird nicht gesprochen.\n\n4. Die Gesuchsgegnerin wird verpflichtet, dem Gesuchsteller für das\nBerufungsverfahren einen Prozesskostenvorschuss in Höhe von\nFr. 8‘000.00 zu leisten.\n\n5. Das Gesuch des Gesuchstellers um Gewährung der unentgeltlichen\nRechtspflege wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.\n\nIm Falle der Uneinbringlichkeit des Prozesskostenvorschusses wird der\nRechtsvertreter des Gesuchstellers aus der Kantonsgerichtskasse mit\nFr. 3‘500.00 (inkl. Auslagen und MWST) entschädigt. Der Prozesskostenvorschuss geht im Umfang der Auszahlung auf die Kantonsgerichtskasse über.\n\n6. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach\nMassgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes Beschwerde in\nZivilsachen wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte (Art. 98\nBGG) beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.\nDer Streitwert ist unbestimmt.\n\n7. Zufertigung an Rechtsanwalt B.________ (2/R), C.________ (1/R),\nRechtsanwalt E.________ (2/R) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach de-\nKantonsgericht Schwyz 48\n\nfinitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R) und die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).\n\nNamens der 2. Zivilkammer\nDer Kantonsgerichtspräsident\n\nDie Gerichtsschreiberin\n\nVersand 16. April 2018 sl\n"}