Mit Stellungnahme vom 12. März 2015 beantragte der Gesuchsgegner, es seien die gemeinsamen Kinder unter seine elterliche Obhut zu stellen. Anlässlich der Verhandlung vom 28. Mai 2015 hielten die Parteien an ihren Rechtsbegehren betreffend die Obhut fest. Am 26. bzw. 30. Juni 2015 gaben Dr. med. G.________ und Herr Dr. med. H.________, Kinderarztpraxis am I.________ (Spital), sowie J.________, K.________ (Primarschule), der Vorinstanz schriftlich Auskunft (Vi-act. D8- D12). Gleiches taten L.________ und M.________ je mit Eingaben vom 13. August 2015 (Vi-act. D13, D14, D16 und D17). Am 12. August 2015 wurde das gemeinsame Kind E.________ angehört (Vi-act. D15).