b) Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung hat das Erbteilungsgericht im Rahmen der Rechtsbegehren ein vollstreckbares Urteil zu fällen, d.h. die Teilung durchzuführen und die Erbbetreffnisse konkret zuzuweisen (BGE 137 III 8, E. 3.4.1; vgl. BGE 101 II 41, E. 4b). Es entscheidet über sämtliche Streitfragen und hat – insofern als es die Teilung selber durchführen kann und nicht der Teilungsbehörde überlassen muss – eine umfassende Teilungs- und Zuweisungskompetenz (BGE 143 III 425, E. 4.1 und 5.5; vgl. BGE 137 III 8, E. 3.4.1).