Zu Rz. 39–42) bzw. selber diesen Erbvorbezug als ausgleichungspflichtige Zuwendung berücksichtigt haben will (vgl. insb. KG-act. 1 [ZK1 2016 38], Antrag Ziff. 1a; vgl. hierzu auch Urteil des Bundesge- Kantonsgericht Schwyz 63 richts 5A_682/2014 und 5A_692/2014 vom 16. Juli 2015, E. 11.4 sowie BGE 143 III 425, E. 4, m.H.a. Göksu, Die Rechtsbegehren der Erbteilungsklage, S. 138 ff., in: Kaleidoskop des Familien- und Erbrechts, Liber amicarum für Alexandra Rumo-Jungo, Zürich 2014, S. 127 ff.). Der Erbvorbezug des Klägers von Fr. 166‘600.00 hat folglich in der Teilungsmasse zu verbeiben.