auf S. 16 und Ziff. 29 auf S. 17 f.; vgl. KG-act. 1 [ZK1 2016 38], Ziff. III.F, Ziff. 1). Die Vorinstanz hielt dem entgegen, im Nachtrag vom 15. Mai 1991 (Vi-act C, BB 10) sei ein Ausgleichungsdispens betreffend den Kaufvertrag vom 29. November 1990 beurkundet worden, wofür es keinen Anlass gegeben hätte, wenn tatsächlich ein Geschäft zwischen Brüdern vereinbart gewesen wäre (vgl. angefochtenes Urteil, E. 4d.XII auf S. 43). Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kommt es im Hinblick auf das Kriterium der Schenkung aber auf den Zweck der Zuwendung an und nicht auf die rechtliche Würdigung, die ihr die Parteien geben konnten (BGE 116 II 667, E. 3b = Pra 80 [1991]