BGer 5A_587/2010 vom 11. Februar 2011, E. 3.1 f.). Bisher nicht entschieden hat das Bundesgericht dagegen, ob im Sinne einer Beweiserleichterung vom Vorliegen der subjektiven Voraussetzung bereits dann auszugehen ist, wenn die Zuwendungsabsicht erkennbar gewesen wäre, was bei einem groben Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung zu vermuten wäre (Hrubesch- Millauer, a.a.O., Art. 527 N 7; BGer 5A_587/2010 vom 11. Februar 2011, E. 3.2 f.; BGE 126 III 171, E. 3b.cc; Sticher, Gemischte Schenkung – Zuwendungsabsicht als Bedingung der Herabsetzung, S. 59 f., in: successio 1/13, S. 57 ff.).