Hrubesch-Millauer, a.a.O., Art. 527 N 7; Fankhauser, a.a.O., Art. 527 N 1; BGE 116 II 667, E. 3b.aa = Pra 80 [1991] Nr. 159). Die Parteien müssen z.B. bei einer gemischten Schenkung den Preis bewusst unter dem wahren Wert des Kaufgegenstands angesetzt haben, um die Differenz dem Käufer unentgeltlich zukommen zu lassen (Hrubesch-Millauer, a.a.O., Art. 527 N 7; BGE 98 II 352, E. 3b; BGE 126 III 171, E. 3a; BGer 5A_670/2012 vom 30. Januar 2013, E. 3). Nicht erforderlich ist hingegen, dass sie den Wertunterscheid der Höhe nach genau kannten. Preisvergünstigungen im Sinne eines Freundschaftspreises begründen noch keine unentgeltliche Zuwendung.