{"Signatur": "SZ_KG_001", "Spider": "SZ_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2018-11-30", "HTML": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2016-38_2018-11-30.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "8807b232b6630de31225e38cd369d4dd"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2016-38_2018-11-30.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZK1_2016_38_eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2fdebe33ff2bfeaf721e3081d7f3e424c32f7433a2dc9fb0e5e01f97768472339f9918a4db8127bccdaf4bc0f8fef1841ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b?path=eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2fdebe33ff2bfeaf721e3081d7f3e424c32f7433a2dc9fb0e5e01f97768472339f9918a4db8127bccdaf4bc0f8fef1841ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZK1_2016_38", "Checksum": "3156b5073c8d0964f7285b3e0f83eaf7"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZK1 2016 38"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 30.11.2018 ZK1 2016 38"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 30.11.2018 ZK1 2016 38"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Kantonsgericht 1. Zivilkammer 30.11.2018 ZK1 2016 38"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Kantonsgericht 1. Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Kantonsgericht 1. Zivilkammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Erbteilung | Erbrecht"}], "ScrapyJob": "446973/54/2069", "Zeit UTC": "22.01.2026 22:26:58", "Checksum": "9a11276ba53559481fb55f11bfeed7a1", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 30.11.2018 ZK1 2016 38\nRegeste:\nErbteilung | Erbrecht\n\n c) Dem Kläger sei je 1/4 Gesamthandanteil an den Liegenschaften\nNr. ss Albula (Alvaschein) und Nr. tt Albula (Tiefencastel) zuzuweisen und das Grundbuchamt Tiefencastel sei mit dem Vollzug zu\nbeauftragen. Die Grundbuchkosten seien dem Kläger zu 3/5 [recte\nwohl: 2/5] und den Beklagten zu je 3/20 aufzuerlegen.\n\nd) Dem Kläger sei das Privatkonto K.________ (Bank I) uu zuzuweisen und er sei zu verpflichten, den Beklagten 1–4 je 3/20 der\nangefallenen Marchzinsen nach Abzug der Bankgebühren ab\n1. Januar 2012 bis zum rechtskräftigen Teilungsdatum zu bezahlen. Die K.________ (Bank I) sei entsprechend anzuweisen.\n\ne) Die Beklagten 1–3 seien unter solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, dem Kläger Fr. 1'145'784.00 zuzüglich 2/5 Darlehenszins\nvon 4 % auf Fr. 2'100'000.00 ab 1. September 2012 bis zum\nrechtskräftigen Teilungsdatum zu bezahlen.\n\nf) Die Verpflichtungen der Beklagten 1–3 gegenüber dem Beklagten 4 seien gerichtlich zu regeln.\n\ng) Die erstinstanzlichen Gerichtskosten von total Fr. 88'545.00 seien den Beklagten 1–3 unter solidarischer Haftbarkeit aufzuerlegen.\n\nh) Die Beklagten 1–3 seien zu verpflichten, den Kläger erstinstanzlich angemessen zu entschädigen.\n\n2. Eventualiter sei die Sache zu weiteren Beweiserhebungen und\nneuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen.\n\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen für das Berufungsverfahren zulasten der Beklagten 1–3.\n\nb) Die Beklagten 1, 2 und 3 erstatteten am 7. Dezember 2016 die Berufungsantwort und stellten die folgenden Rechtsbegehren (KG-act. 10\n[ZK1 2016 38]):\n\n1. Der Berufungsantrag Ziff. 1 lit. c des Klägers sei insofern gutzuheissen, als dem Kläger je 1/4 Gesamthandanteil an den Liegenschaften Nr. ss Albula (Alvaschein) und Nr. tt Albula (Tiefencastel)\nzum Schätzwert von Fr. 3'238.00 zu Alleineigentum zuzuweisen\nsei.\nKantonsgericht Schwyz 17\n\n2. Im Übrigen sei die Berufung, soweit darauf eingetreten werden\nkann, abzuweisen.\n\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (in solidarischer Haftung)\nzulasten des Berufungsklägers (Klägers) und des Berufungsbeklagten 4 (Beklagten 4).\n\nG. a) Die Beklagten 1, 2 und 3 reichten ihrerseits am 7. November 2016\neine selbstständige Berufung ein und beantragten was folgt (KG-act. 1\n[ZK1 2016 40]):\n\n1. Ziff. 1, 2 und 3 des Urteils des Bezirksgerichts Höfe vom 26. September 2016 (Prozess Nr. BZ 2013 1) seien aufzuheben.\n\n2. a) Es sei der Kläger (Berufungsbeklagter 1) zu verurteilen, dem\nBeklagten 1 (Berufungskläger 1) einen Geldbetrag von mindestens\nFr. 148'044.40 zuzüglich Zins zu 5 % ab 4. Juli 2008 zu bezahlen.\n\nb) Es sei der Kläger zu verurteilen, der Beklagten 2 (Berufungsklägerin 2) einen Geldbetrag von mindestens Fr. 148'044.40 zuzüglich Zins zu 5 % ab 4. Juli 2008 zu bezahlen.\n\nc) Es sei der Kläger zu verurteilen, der Beklagten 3 (Berufungsklägerin 3) einen Geldbetrag von mindestens Fr. 148'044.40 zuzüglich Zins zu 5 % ab 4. Juli 2008 zu bezahlen.\n\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (in solidarischer Haftung)\nzulasten des Klägers und des Beklagten 4 (Berufungsbeklagten 2).\n\nb) Der Kläger trug am 29. Dezember 2016 auf Abweisung der Berufung an,\nunter Kosten- und Entschädigungsfolgen (unter solidarischer Haftbarkeit) zulasten der Beklagten 1, 2 und 3 (KG-act. 10 [ZK1 2016 40]).\n\nc) Der Beklagte 4 teilte am 12. Januar 2017 mit, dass er die Berufungsschrift nicht beantworten werde (KG-act. 18 [ZK1 2016 40]).\n\nin Erwägung:\nKantonsgericht Schwyz 18\n\n1. Auf das vorliegende Berufungsverfahren ist die Schweizerische Zivilprozessordnung anwendbar (Art. 405 Abs. 1 ZPO).\n\n"}