a) Gemäss Art. 17 Abs. 1 ZPO muss das prorogierte Gericht von den Parteien vereinbart worden sein. Der vereinbarte Gerichtsstand muss sich also aus einer übereinstimmenden gegenseitigen Willensäusserung der Parteien ergeben (Berger, a.a.O., N 20 zu Art. 17 ZPO; Füllemann, in: Brunner/Gasser/Schwander, ZPO, 2016, N 9 zu Art. 17 ZPO; Hedinger/Hostettler, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, a.a.O., N 21 zu Art. 17 ZPO; BGE 132 III 268 E. 2.3.2 S. 274). Nach Art. 17 Abs. 2 ZPO muss die Gerichtsstandsvereinbarung schriftlich oder in einer anderen Form erfolgen, die den Nachweis durch Text ermöglicht.