Der Beklagte stellte sich – eventualiter – nicht gegen die Höhe des von der Klägerin geforderten Schadenersatzes von Fr. 24‘000.00 (zuzüglich Zins von 5 % seit dem 23. Juni 2013) in der Höhe von drei Monatslöhnen. Da die Kündigungsfrist gemäss Arbeitsvertrag drei Monate beträgt (vgl. Vi-KB 10 = Vi-BB 9), der Lohn zuletzt unbestrittenermassen Fr. 8‘000.00 brutto im Monat betrug (vgl. Vi-act. A/II Ziff. III/1a, S. 22; Vi-act. A/III Ziff. 7.1, S. 20; vgl. auch Vi-KB 16 und 70) und der Anspruch gemäss Art. 337c Abs. 1 OR mit dem Zugang der Kündigung fällig wird (Streiff/von Kaenel/Rudolph, a.a.O., N 3 zu Art.