Ausserdem habe er ein falsches verstecktes Spiel gespielt, welches Treu und Glauben krass widerspreche, indem er ihr wider besseres Wissen eine Weiterbeschäftigung bei der Käuferin in Aussicht gestellt und hinsichtlich der Vertragsbeendigung und einer möglichen Weiteranstellung vollständig intransparent gewesen sei. Am 20. Juni 2013 habe er telefonisch Verhandlungsbereitschaft signalisiert und eine Stellungnahme gewünscht, nur um bereits zwei Tage später die fristlose Kündigung auszusprechen. Zudem habe er ihr gegenüber trotz geführter Verkaufsverhandlungen seit Januar 2013 Verkaufsabsichten stets verneint.