BGer, Urteil 4A_169/2016 vom 12. September 2016 E. 4). Zudem müssen sie tatsächlich zu einer entsprechenden Zerstörung oder Erschütterung des gegenseitigen Vertrauens geführt haben (BGE 130 III E. 3.1, S. 221; BGE 142 III 579 E. 4.2, S. 579). Wiegt die Verfehlung hingegen weniger schwer, kann sie nur dann eine fristlose Kündigung zur Folge haben, wenn sie trotz Verwarnung wiederholt erfolgte (Portmann/Rudolph, Basler Kommentar, 6. A. 2015, N 3 zu Art. 337 OR mit Hinweis auf BGE 127 III 313; BGE 142 III 579 E. 4.2, S. 579). Aus der Verwarnung muss erkennbar sein, welche Verhaltensweisen nicht Kantonsgericht Schwyz 12