O., Art. 1 N 24). Die Willenserklärung ist diesfalls so auszulegen, wie sie vom Empfänger nach Treu und Glauben verstanden werden durfte und musste (BGer 4C.437/2006 vom 13. März 2007, E. 2.3, mit Verweis auf BGE 132 III 24, E. 4; Kut, a.a.O., Art. 1 N 25; Kramer/Schmidlin, a.a.O., Art. 1 N 126). Die Auslegung der Willenserklärungen erfolgt nicht nur nach ihrem Wortlaut und dem gesamten Zusammenhang, in dem sie stehen, sondern auch nach den Umständen, die ihnen vorausgingen und unter denen sie abgegeben wurden (BGer 4C.437/2006 vom 13. März 2007, E. 2.3, mit Verweis auf BGE 132 III 24, E. 4; Kut, a.a.O., Art. 1 N 25).