Über einen nicht substantiiert vorgetragenen Sachverhalt findet schliesslich kein Beweisverfahren statt, setzt doch dessen Durchführung entsprechende Behauptungen der beweisbelasteten Partei voraus. Wo – wie vorliegend – die Verhandlungsmaxime gilt, ist der nicht substantiiert vorgetragene Sachverhalt dem nicht bewiesenen Sachverhalt gleichzusetzen (BGer 5P.210/2005 vom 21. Oktober 2005, E. 4.1).