Im Rechtsmittelverfahren wird – vorbehältlich zulässiger Noven – lediglich überprüft, ob der erstinstanzliche Entscheid zu Recht erfolgte (vgl. Sterchi, in: Hausheer/Walter [Hrsg.], Berner Kommentar, Band II, Bern 2012, Art. 317 N 2). Die berufungsführende Partei kann deshalb Handlungen, welche sie im vorinstanzlichen Verfahren nicht vornahm, nicht zweitinstanzlich nachholen oder durch Beantragen der Rückweisung eine Wiederholung des erstinstanzlichen Verfahrens zum Nachholen ihrer Säumnisse erwirken (vgl. KG 169/96 RK 1 vom 13. August 1996, E. 2; vgl. ZK1 2011 37 vom 17. Dezember 2013, E. 4.d.cc).