BGer 4A_463/2008 vom 20. April 2010, E. 5.1). Es muss eine bedeutende Störung des psychischen Gleichgewichts vorliegen (Brehm, a.a.O., Art. 47 N 29). Bei Körperverletzungen ist in der Regel eine Genugtuung geschuldet, wenn die Verletzung bleibende Folgen hat (Kessler, a.a.O., Art. 47 N 13; Brehm, a.a.O., Art. 47 N 28 f., m.w.H.). Hat eine Verletzung keine bleibenden Folgen, wird ein Genugtuungsanspruch gemäss der Rechtsprechung des Bundesgerichts nur ange- Kantonsgericht Schwyz 20