BGE 133 I 201, E. 2.2). Neben die Figur der Heilung als Einschränkung der formellen Natur des Gehörsanspruchs trat in der Kantonsgericht Schwyz 38 jüngeren bundesgerichtlichen Rechtsprechung zunehmend das Erfordernis, dass sich der Mangel für die in ihrem Gehörsanspruch verletzte Partei im Ergebnis nachteilig ausgewirkt haben muss (Hurni, in: Hausheer/Walter [Hrsg.], Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Bd. I, 2012, N 84 zu Art. 53 ZPO mit Verweis auf BGer Urteil 4A_153/2009 E. 4.1, BGer Urteil 6B_339/2011 E. 3.4, BGer Urteil 6B_76/2011 E. 2.1 und BGer Urteil 2P.20/2005 E. 3.2 sowie m.w.H.).