__ AG überwies ihr in vier Jahren insgesamt Fr. 2‘232‘010.19 (Fr. 830‘308.70 + Fr. 644‘164.23 + Fr. 15‘146.79 + Fr. 742‘390.47). Wären die Behauptungen der Klägerin zutreffend, wäre aber vielmehr zu erwarten, dass die übrigen Verwaltungsräte der Klägerin, zumindest aber die Verantwortlichen der G.________ AG, also der Muttergesellschaft, einschreiten würden und nach Entdeckung der angeblich ungerechtfertigten Lohnzahlungen an den Beklagten weitere Zahlungen unterbinden würden. Zudem erscheint es nicht nachvollziehbar, dass die G.________ AG mehr als Fr. 2‘000‘000.00 an die Klägerin bezahlt hätte, wenn diese keine Geschäfte für die G._____