aa) Aus den vorstehenden Erwägungen folgt bereits, dass die Vorinstanz zu Recht auf einige Indizien abstellte. Die Anstellung von P.________ im Jahr 2010 (vgl. E. 2b vorstehend), die gemeinsame Auswahl von I.________ durch den Beklagten und M.________ (vgl. E. 2e vorstehend), die verschiedenen Pressemitteilungen der G.________ AG (vgl. E. 2h.aa vorstehend), die Eröffnungsfeier des Büros in E.________ (Schweiz) (vgl. E. 2h.bb vorstehend), die E-Mail vom 27. Februar 2012 (vgl. E. 2h.cc vorstehend), die Honorarrechnungen von S.________ und T.________ (vgl. E. 2i vorstehend), der Beratervertrag mit der U.________ AG (vgl. E. 2j vorstehend) sowie die Bestätigung von M.