in dieser Zeit begründete, bleiben bei der güterrechtlichen Abrechnung indessen unberücksichtigt (Hausheer/Reusser/Geiser, a.a.O., N 30 zu Art. 204 ZGB). Nach dem 1. Oktober 2008 bildete sich demnach keine neue Errungenschaft mehr, das heisst danach konnte sich die Errungenschaft weder vergrössern (z.B. durch Lohn oder Zinsen) noch vermindern (durch neue Schulden; vgl. Vetterli, Scheidungshandbuch, 1998, S. 124; Steck, a.a.O., N 9a zu Art. 204 ZGB und N 5 zu Art. 207 ZGB; Hausheer/Geier/Aebi-Müller, a.a.O., Rz 12.166). Entsprechend finden die geltend gemachten Schulden keinen Eingang in die güterrechtliche Auseinandersetzung.