2014 würde einerseits auf den konjunkturellen Wertsteigerungen beim Realsowie Ertragswert und andererseits auf der höheren Anzahl der Nettowohnfläche, welche aus seinem Ausbau zweier Büroräume im Dachgeschoss nach dem Abrechnungstag resultieren würde, basieren. In den Jahren 2003 und 2004 sei lediglich der Estrich in ein Büro umfunktioniert/ummöbliert worden, ohne dass bauliche Massnahmen vorgenommen worden wären. Sollte es wider Erwarten einen Errungenschaftsanteil am Wohnhaus geben, wären die nach dem güterrechtlichen Stichtag erfolgten Aufwendungen vom errechneten Verkehrswert 2014 abzuziehen.