BGE 126 III 113 E. 2b S. 116 = Pra 89, 2000, Nr. 185) bzw. je grösser der Grad der Wahrscheinlichkeit und das Ausmass des zu erwartenden Schadens (BGer, Urteil 4A_521/2013 vom 9. April 2014, E. 3.3) sowie je tiefer der Grad der Wirksamkeit der Massnahme und je kostengünstiger die Sicherheitsvorkehrungen und deren Nachteile sind (BGE 106 II 209 E. 1a S. 211 = Pra 70, 1981, Nr. 56; BGE 117 II E. 3e S. 403; BGE 126 III 113 E. 2b S. 116 = Pra 89, 2000, Nr. 185; BGer, Urteil 4A_521/2013 vom 9. April 2014, E. 3.3 und 4.2). Ein Mangel darf nicht schon dann angenommen werden, wenn beispielsweise bereits früher Personen wegen eines Tritts gestürzt sind.