Sicherheitsvorrichtungen muss technisch möglich sein und die entsprechenden Kosten müssen in einem vernünftigen Verhältnis zum Schutzinteresse der Benützer und dem Zweck des Werks stehen (BGE 130 III 736 E. 1.3 S. 742; BGE 117 II E. 2 S. 400; BGer, Urteil 4A_521/2013 vom 9. April 2014, E. 3.3; BGer, Urteil 4A_382/2012, E. 3.1). Dem Werkeigentümer sind Aufwendungen nicht zuzumuten, die in keinem Verhältnis zur Zweckbestimmung des Werks stehen (BGE 130 III 736 E. 1.3 S. 742).