wie folgt: „Die Klägerin sei entsprechend der Anträge vor dem BG Sense vom 28.3.2013, 23.5.2013 und 30.8.2013 zu verurteilen“ (vgl. Widerklagereplik vom 31. März 2014 S. 2). Damit spricht er sinngemäss wiederum die richterliche Fragepflicht an, bzw. die Frage, ob der Vorderrichter Gelegenheit zur Verbesserung hätte einräumen müssen.