Arbeitsplatzes, Drang nach physischer Nähe, stetiges Verfolgen und Aufsuchen, Belästigen oder allenfalls Bedrohen. Für das Stalking charakteristisch sind die Wiederholungen und die Kombination der verschiedenen Verhaltensweisen (CHK-R. E. Aebi-Müller, 3. A., N 2 zu Art. 28b ZGB; Dörr, in: Büchler/Jakob [Hrsg.], KuKo ZGB, N 2 zu Art. 28b ZGB). Die Vorkommnisse rufen bei der betroffenen Person – objektiv betrachtet – starke Furcht hervor und müssen wiederholt auftreten (Büchler, in: OF-Kommentar ZGB, 3. A., N 2 zu Art. 28b ZGB; BSK ZGB I-Meili, 5. A., N 3 zu Art. 28b ZGB mit Hinweis auf BBl 2005 6884).