{"Signatur": "SZ_KG_001", "Spider": "SZ_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2016-03-15", "HTML": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2014-55_2016-03-15.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "c7a00070e4e0a7cceb8bf3045764ace6"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2014-55_2016-03-15.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZK1_2014_55_eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2f8f5e64f775da55e96ce0e5b2361e0751d75eccb2a0045e65102e8ec1bbc210a4210da98036775eeff54f271ade59e43ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b?path=eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2f8f5e64f775da55e96ce0e5b2361e0751d75eccb2a0045e65102e8ec1bbc210a4210da98036775eeff54f271ade59e43ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZK1_2014_55", "Checksum": "9f7b82796dd5d6c906d38aab3b0ed8cd"}, "Scrapedate": "2025-11-26", "Num": ["ZK1 2014 55"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 1. 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Es sei festzustellen, dass der Beklagte 1 am Nachlass gemäss Rechtsbegehren\nZiffer 1 mit 1/10 und am Nachlass gemäss Rechtsbegehren Ziffer 2 mit 3/20 berechtigt ist.\n4. Dem Beklagten seien die gegenüber dem Erblasser erbrachten Leistungen von\nFr. 188‘032.50 zu ersetzen.\n5. Die Klage sei abzuweisen.\n\n6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Klägerinnen.\nKantonsgericht Schwyz 4\n\nDie Vorinstanz führte am 15. November 2011 eine Referentenaudienz durch,\nwobei die Vergleichsgespräche der Parteien ohne Ergebnis blieben. In der\nFolge hielten E.________ und C.________ am 15. Juni 2011 replicando an\nihren Rechtsbegehren fest (Vi-act. A/Replik). Auch A.________ hielt duplicando an seinen Rechtsbegehren fest (Vi-act. A/Duplik).\n\nMit Urteil vom 2. Oktober 2014 erkannte die Vorinstanz was folgt:\n\n1. Es wird im Sinne der Erwägungen festgestellt, dass sich der zu teilende Nachlass des I.________ sel. wie folgt zusammensetzt:\nAktiven:\n- Fr. 950.00 Bargeld\n- Fr. 5‘672.60 L.________ (Bank I) Privatkonto 60+ Nr. yy\n(Stand: 31.12.2013)\n- Fr. 11‘436.30 L.________ (Bank I) Privatkonto 60+ Nr. zz\n(Stand: 31.12.2013)\n- Fr. 57‘372.00 L.________ (Bank I) Privatkonto 60+ Nr. ww\n(Stand: 31.12.2013)\n- Fr. 9‘792.35 Rückerstattung Saldo M.________ (Bank II) Sparkonto\nNr. vv\n- Fr. 784‘013.00 Ausgleichung der Gewinnanteilsansprüche\n- Fr. 4‘246.00 Ausgleichung bezahlter Liegenschaftsrechnungen\n- Fr. 2‘844.90 Ausgleichung Saldo M.________ (Bank II) Sparkonto Nr. uu\nFr. 876‘327.15 Total Aktiven\n\n2. Es wird festgestellt, dass die Klägerinnen 1+2 am Nachlass gemäss Disp.-\nZiff. 1 vorstehend zu je 6/15, mithin im Umfang von je Fr. 304‘871.90, und die\nBeklagten 1-3 zu je 1/15, mithin im Umfang von je Fr. 50‘811.95, berechtigt\nsind.\n3. Der Beklagte 1 wird angewiesen, die Teilung des Nachlasses gemäss Disp.-\nZiff. 1 vorstehend im Sinne der Erwägungen zu vollziehen.\n4. Der Beklagte wird im Sinne der Erwägungen verpflichtet, den Klägerinnen 1+2\nje Fr. 550‘816.90 (Fr. 304‘871.90 + Fr. 245‘945.00) zu bezahlen.\n5. Es wird vorgemerkt, dass im Nachlass der H.________ sel. keine Vermögenswerte vorhanden sind.\n6. Es wird festgestellt, dass die Parteien am Nachlass gemäss Disp.-Ziff. 5 vorstehend zu je 1/10 berechtigt sind.\nKantonsgericht Schwyz 5\n\n7. Es wird vorgemerkt, dass die Klägerinnen 1+2 auf die Durchsetzung allfälliger\nAusgleichungs- und Herabsetzungsansprüche gegen die Beklagte 2 verzichtet\nhaben.\n8. Die erlaufenen Verfahrenskosten, bestehend aus\nGebühr Fr. 16‘000.00\nAuslagen Gutachten Fr. 4‘287.55\nbetragen Fr. 20‘287.00\n\n9. Die Verfahrenskosten von Fr. 20‘287.00 werden den Klägerinnen zu 1/4, mithin\nim Umfang von Fr. 5‘072.00, und dem Beklagten 1 zu 3/4, mithin im Umfang\nvon Fr. 15‘215.00, überbunden. Unter dem Titel Gerichtskostenersatz hat der\nBeklagte 1 der Klägerin 1 Fr. 3‘964.00 und der Klägerin 2 Fr. 1‘464.00 zu bezahlen.\n\n10. Der Beklagte 1 hat die Klägerinnen ausserrechtlich mit Fr. 17‘500.00 (inkl. Auslagen und MwSt.) zu entschädigen.\n11. [Rechtsmittel]\n\n12. [Zufertigung]\n\nB. Gegen dieses Urteil erhob A.________ (nachfolgend: Berufungsführer)\nmit Eingabe vom 4. November 2014 rechtzeitig Berufung und stellte folgende\nAnträge (KG-act. 1):\n\n1. Das Urteil des Bezirksgerichts March vom 2.10.2014 sei aufzuheben.\n\n2. Es sei festzustellen, dass der Nachlass der H.________ sel. Null beträgt.\n\n3. Es sei festzustellen, dass der Nachlass von I.________ sel. (nachfolgend: Erblasser), Null beträgt.\n4.1 Eventuell sei der Nachlass der H.________ sel. festzustellen und zu teilen.\n\n4.2 Eventuell sei der Nachlass des I.________ sel. (nachfolgend: Erblasser), festzustellen und zu teilen.\n4.3 Es sei eventuell festzustellen, dass der Berufungskläger und Beklagte 1 am\nNachlass gemäss Rechtsbegehren Ziff. 1 mit 1/10 und am Nachlass gemäss\nRechtsbegehren Ziff. 2 mit 3/20 berechtigt ist.\n6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungsbeklagten\nunter solidarischer Haftbarkeit.\nKantonsgericht Schwyz 6\n\nMit Eingabe vom 7. November 2014 übermittelte die Vorinstanz die Akten und\nbeantragte unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid die Abweisung\nder Berufung (KG-act. 5).\n\nAm 9. Dezember 2014 reichten C.________ und E.________ (nachfolgend:\nBerufungsgegnerinnen 1 und 2) die Berufungsantwort/Anschlussberufung mit\nfolgenden Anträgen ein (KG-act. 7):\n\nI. Anträge zur Berufung\n\n1. Die Berufung sei mit Ausnahme der doppelten Berücksichtigung der am\n12. Dezember 1997 und 12. März 1998 veräusserten vier Bauparzellen bei der\nPflichtteilsberechnung abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.\n2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsklägers.\n\nII. Anträge der Anschlussberufung\n\n"}