{"Signatur": "SZ_KG_001", "Spider": "SZ_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2016-03-15", "HTML": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2014-45_2016-03-15.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "2afbdae286347f6dca7c3115c18d89f9"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2014-45_2016-03-15.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZK1_2014_45_eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2f3f86c8cd365973362db3ecd696894d681fbd3dc99f108296603d8fd7bfd42f9d8915e58f976265e928c295c794449fdea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b?path=eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2f3f86c8cd365973362db3ecd696894d681fbd3dc99f108296603d8fd7bfd42f9d8915e58f976265e928c295c794449fdea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZK1_2014_45", "Checksum": "4f962d586046e69adeeed52961eac3c6"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZK1 2014 45"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 1. 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Zivilkammer 15.03.2016 ZK1 2014 45\nRegeste:\nForderung aus aktienrechtlicher Verantwortlichkeit (EGV-SZ 2016 A 2.6) TESTDLA | Gesellschaftsrecht\n\n 3. a) Die Gerichtskosten des ersten Rechtsgangs (BZ 2009 16)\nvon Fr. 34‘421.30 (inkl. Kosten des Gutachtens von\nFr. 9‘958.30 und Zeugengeld von Fr. 620.00) werden der\nKlägerin zu 3/5 und den Beklagten unter solidarischer Haftbarkeit zu 2/5 auferlegt.\n\nb) Die Kosten des zweiten Rechtsgangs von Fr. 500.00 werden\nauf die Gerichtskasse genommen (Art. 107 Abs. 2 ZPO).\n\nc) Der Gerichtskostenanteil der Klägerin wird – soweit dieser\nausreicht – aus ihrem Kostenvorschuss im Betrag von\nFr. 15‘000.00 bezogen. Die Gerichtskasse wird angewiesen,\nder Klägerin den Betrag von Fr. 5‘652.80 und den Beklagten\nden Betrag von Fr. 13‘768.50 in Rechnung zu stellen.\n\n4. a) Die Klägerin ist verpflichtet, die Beklagten für die bezirksgerichtlichen Verfahren (BZ 2009 16 und ZGO 2014 10) ausserrechtlich mit Fr. 6‘000.00 zu entschädigen (inkl. Auslagen\nund Mehrwertsteuer).\n\nb) Die Klägerin ist verpflichtet, die Beklagten für die kantonsgerichtlichen Berufungsverfahren (ZK1 2011 55, 57 und 59)\nausserrechtlich zu 3/5 zu entschädigen.\n\nc) Die Beklagten sind unter solidarischer Haftbarkeit verpflichtet, die Klägerin für die kantonsgerichtlichen Berufungsverfahren (ZK1 2011 55, 57 und 59) ausserrechtlich zu 2/5 zu\nentschädigen.\n\nd) Die Festsetzung der Parteientschädigungen für die kantonsgerichtlichen Berufungsverfahren obliegt dem Kantonsgericht Schwyz.\n\n5.-6. [Rechtsmittel und Zustellung].\n\nE. Gegen dieses Urteil erhoben alle Beklagten rechtzeitig Berufung beim\nKantonsgericht. Mit Berufungsschrift vom 18. September 2014 stellte der Beklagte 1 folgende Anträge (ZK1 2014 45, KG-act. 1):\n\n1. Die Dispositivziff. 1, 3 und 4 des Urteils im zweiten Rechtsgang\ndes Bezirksgerichts Schwyz ZGO 2014 10/WGW vom 13. August\n2014 seien aufzuheben.\n\n2. Die Klage vom 16. April 2009 sei vollumfänglich abzuweisen.\nKantonsgericht Schwyz 6\n\n3. In Aufhebung von Dispositivziff. 4d sei die Vorinstanz zur Festlegung der Parteientschädigungen für das Verfahren ZK1 2011 55,\n57 und 59 zu verhalten, eventuell sei die zugunsten des Berufungsklägers für das erste Berufungsverfahren geschuldete Parteientschädigung durch das Kantonsgericht zu normieren.\n\n4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Klägerin\nund Berufungsbeklagten für beide Instanzen, einschliesslich der\nParteientschädigung für das Verfahren ZK1 2011 55, 57 und 59.\n\nMit Berufungsantwort vom 22. Oktober 2014 trug die Klägerin auf kosten- und\nentschädigungspflichtige Abweisung der Berufung zulasten des Beklagten 1\nan und stellte folgende Anschlussberufungsanträge (KG-act. 10):\n\n1. Die der Klägerin und Berufungsbeklagten erstinstanzlich zugesprochenen Fr. 238‘266.50 seien um Fr. 60‘000.00 auf\nFr. 298‘266.50 nebst Zins zu 5 % seit 1. Juli 2008 anzuheben.\n\n2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsklägers 1 [Beklagter 1].\n\nDer Beklagte 1 beantragte mit Anschlussberufungsantwort vom 5. November 2014 die Abweisung der Anschlussberufung, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Klägerin (KG-act. 12).\n\nF. Mit Eingabe vom 17. September 2014 erhob sodann der Beklagte 4 Berufung und stellte folgende Anträge (ZK1 2014 46, KG-act. 1):\n\n1. Ziff. 1., 2., 3., 4. des Dispositivs des vorinstanzlichen Urteils seien\naufzuheben.\n\n2. Es sei festzustellen, dass der Beklagte 4 mangels Verschulden\nund adäquatem Kausalzusammenhang nicht zur solidarischen Haftung und Zahlung verpflichtet werden kann.\n\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.\n\nDie Klägerin beantragte mit Berufungsantwort vom 22. Oktober 2014 die Abweisung der Berufung, unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des\nKantonsgericht Schwyz 7\n\nBeklagten 4. Zudem stellte er folgende Anschlussberufungsanträge (KGact. 11):\n\n1. Die der Klägerin und Berufungsbeklagten erstinstanzlich zugesprochenen Fr. 238‘266.50 seien um Fr. 60‘000.00 auf\nFr. 298‘266.50 nebst Zins zu 5 % seit 1. Juli 2008 anzuheben.\n\n2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsklägers 2 [Beklagter 4].\n\nMit Eingabe/Anschlussberufungsantwort vom 24. November 2014 hielt der\nBeklagte 4 an seinen Berufungsanträgen fest und beantragte die Abweisung\nder Anschlussberufung (KG-act. 13).\n\nG. Am 22. September 2014 erhoben schliesslich auch die Beklagten 2\nund 3 Berufung und stellten folgende Anträge (ZK1 2014 47, KG-act. 1):\n\n1. Die Ziffern 1, 3 und 4 des Urteils des Bezirksgerichts Schwyz vom\n7. November 2011 im Prozess ZGO 2014 10/WGW seien aufzuheben.\n\n2. Die Klage vom 16. April 2009 sei vollumfänglich abzuweisen.\n\n3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen für beide Instanzen zu\nLasten der Berufungsbeklagten.\n\nMit Berufungsantwort vom 23. Oktober 2014 beantragte die Klägerin, die Berufung sei abzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten\nder Beklagten 2 und 3. Zudem stellte er folgende Anschlussberufungsanträge\n(KG-act. 8):\n\n"}