unbestrittenermassen teurer, wenn sie über den Internetshop bezogen werden, da Versandkosten und Minimalmengenzuschläge anfallen. Ausserdem stellt ein Kondom ein Verbrauchsartikel dar, der grundsätzlich kurzfristig verfügbar sein sollte, weshalb der Versandhandel ein weniger geeigneter Vertriebskanal ist. Allerdings gilt dies nur bedingt für Kondome aus Erotikshops, da diese oftmals nicht als Hygiene-, sondern als Lifestyle-Produkte positioniert werden (vgl. act. 103, S. 22-24 N 115 f. und 121 f.; act. 109a, S. 13 f. N 67- 72).