(vgl. E. 5 vorne). Daraus resultiert eine Differenz von Fr. 475'572.00. Somit steht fest, dass bei Abschluss des Kaufvertrags vom 19. Mai 1998 die beiden Grundstücke, die vertraglich mit einer Gegenleistung ausgetauscht wurden, diese an Wert nicht nur geringfügig, sondern erheblich überstiegen. Das objektive Element für eine gemischte Schenkung, die gemäss konstanter bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich der Ausgleichung unterstellt ist, ist daher zu bejahen (vgl. BGE 116 II 667 ff. E. 3b/aa S. 674 = Pra 80 [1991] Nr. 159; Forni/Piatti, a.a.O., N 9 zu Art. 626 ZGB; Eitel, a.a.O., N 112 f. und 116 zu Art.