Im Berufungsverfahren ist die landwirtschaftliche Gewerbequalität der beiden Grundstücke weiterhin umstritten. Die Kläger verneinen diese (vgl. ZK1 2011 34: KG-act. 7, S. 35-38; ZK1 2013 13: KG-act. 27, S. 2 ff.), der Beklagte bejaht dieselbe (vgl. ZK1 2011 34: KG-act. 1, S. 5 f. Ziff. 3a; ZK1 2013 13: KGact. 35, S. 3 ff. Ziff. 6 ff.). Diese Frage kann indessen offen bleiben, da zum einen wegen der fehlenden Selbstbewirtschafterqualität des Beklagten (vgl. Kantonsgericht Schwyz 16