Hausgemeinschaft bezogenen Vorteils übertrifft (BGE 85 II 382, E. 1; zum Ganzen: Studer, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar Zivilgesetzbuch I, 4. Auflage, Basel, 2010, Art. 334 N 5 [nachfolgend: BSK ZGB I]). Über die Höhe dieser Entschädigung entscheidet im Streitfall der Richter (Art. 334 Abs. 2 ZGB), der seinen Entscheid nach Recht und Billigkeit zu treffen hat (Art. 4 ZGB; BGE 109 II 389, E. 3). Der Richter hat sich einmal von objektiven Kriterien leiten zu lassen, wobei das Hauptkriterium der Wert der zugewendeten Einkünfte sowie der Wert der aus dem gemeinsamen Haushalt bezogenen Leistungen bilden.