{"Signatur": "SZ_KG_001", "Spider": "SZ_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2014-07-08", "HTML": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2012-12_2014-07-08.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "814805a3d085ec6b193ee842d99feaba"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Gerichte/SZ_KG_001_ZK1-2012-12_2014-07-08.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/tribunavtplus/ServletDownload/ZK1_2012_12_eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2d9119ae98cca0c63bf1cd4aa689513017848e289ea78b488b490ead8e5aa68188796dd6933367dfd3e735493be0b4598ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b?path=eb9cb516b72ea9d822b390383b5bf9d2d9119ae98cca0c63bf1cd4aa689513017848e289ea78b488b490ead8e5aa68188796dd6933367dfd3e735493be0b4598ea2e94432a3f2899a2ba69cf3333726b&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=ZK1_2012_12", "Checksum": "3338b0da61c44ef663409b5b5d311ba4"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZK1 2012 12"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Kantonsgericht 1. 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Der Beklagte 9.3 sei zu verpflichten, dem Nachlass für die Nutzung der in\nden Berufungsanträgen Ziff. 2. und 3. genannten Grundstücke ab dem\nJahr 1991 bis zum Teilungstag ein Nutzungsentgelt von jährlich\nCHF 3‘800.00 zu bezahlen, zahlbar spätestens innert 30 Tagen seit Vollstreckbarkeit des Berufungsurteils auf das Sparkonto Nr. oo bei der\nBF.________ (Bank II), lautend auf AZ.________ sel. Erben, 8855 Wangen, einzubezahlen. Davon in Abzug zu bringen seien die nachgewiesenen Aufwendungen, die der Beklagte 9.3 (bzw. dessen Rechtsvorgänger)\nim Zusammenhang mit diesen Grundstücken für die Erbengemeinschaft\nbezahlt hat.\n\n8. Die BF.________ (Bank II) sei nach Vollstreckbarkeit des Berufungsurteils anzuweisen, das Sparkonto Nr. oo lautend auf AZ.________ sel. Erben, 8855 Wangen, nach erfolgter Einzahlung den Betrag von\nCHF 19‘820.00 durch den Kläger, nach erfolgter Einzahlung des Nutzungsentgelts durch den Beklagten 9.3 (gemäss Berufungsantrag Ziff. 7)\nsowie eventuell nach Eingang des Nettoerlöses für die Versilberung des\nMaschinenparks (gemäss Berufungsantrag Ziff. 6) zu saldieren und den\nNettosaldo gemäss den nachfolgenden Erbquoten zu teilen und an die\nentsprechenden Parteien zu überweisen:\n\n- Kläger 1/13\n- Beklagte 1.1 - 1.4 je 1/52\n- Beklagte 2.1 -2. 5 je 1/65\n- Beklagte 3 1/13\n- Beklagte 4.1 - 4.4 je 1/52\n- Beklagter 5 1/13\n- Beklagter 6 1/13\n- Beklagte 7 1/13\n- Beklagter 8 1/13\n- Beklagte 9.1 - 9.5 je 1/65\n- Beklagte 10 1/13\n- Beklagte 11 1/13\n- Beklagter 12 1/13\n\n9. Das Grundbuchamt March sei nach Vollstreckbarkeit des Berufungsurteils anzuweisen, folgende Eintragungen im Grundbuch vorzunehmen:\na) Eintrag Erbgang für die beiden in den Berufungsanträgen Ziff. 2.\nund 3. genannten Grundstücke vom Erblasser AY.________ sel.\nauf die gesetzlichen Erben von AY.________ gemäss Erbbeschei-\nKantonsgericht Schwyz 15\n\nnigung der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Wangen vom\n8. Januar 2008.\nb) Eintrag Erbgang für die beiden in den Berufungsanträgen Ziff. 2\nund 3. genannten Grundstücke von der Erblasserin AZ.________\nsel. auf die gesetzlichen Erben von AZ.________ gemäss Erbbescheinigung der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Wangen\nvom 8. Januar 2008.\nc) Eintrag Erbteilung für die beiden in den Berufungsanträgen Ziff. 2.\nund 3. genannten Grundstücke: Eigentumsübertragung auf den\nKläger zufolge Erbteilung.\n\n10. Es seien alle anderen Vorkehrungen und Abklärungen anzuordnen, um\ndie Nachlassteilung bzw. Zuweisungen gemäss Berufungsanträgen 2. -\n9. vorzubereiten und zu gewährleisten.\n\n11. Die Gerichtskosten des erstinstanzlichen Verfahrens von CHF 19‘380.00\nseien den Beklagten 5, 8 und 9.3 zu überbinden.\n\n12. Die Beklagten 5, 8 und 9.3 seien zu verpflichten, den Kläger für das erstinstanzliche Verfahren ausserrechtlich zu entschädigen.\n\n13. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten jener Beklagten,\nwelche sich nicht mit den Berufungsanträgen Ziff. 1. - 12. einverstanden\nerklären und sich diesem Begehren widersetzen.\n\nb) Mit Berufungsantwort vom 6. März 2012 trug O.________ (nachfolgend\nBerufungsgegner Ziff. 8) auf vollumfängliche Abweisung der Berufung unter\nKosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsführers an (act. 5).\nZ.________ (nachfolgend Berufungsgegner Ziff. 9.3) beantragte mit Berufungsantwort vom 26. März 2012 ebenfalls die vollumfängliche Abweisung der\nBerufung, soweit darauf überhaupt einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsführers (act. 8). Eventualiter verlangte er die Rückweisung an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. K.________\n(nachfolgend Berufungsgegner Ziff. 5) liess sich nicht vernehmen.\n\nF. Mit unaufgeforderter Eingabe vom 17. Juli 2012 ergänzte der Berufungsführer seine Berufungsschrift vom 1. Februar 2013 (act. 12). Die Berufungsgegner Ziff. 8 und 9.3 beantragten am 24. Juli 2012 bzw. 31. Juli 2012, die\nunaufgeforderte Eingabe aus dem Recht zu weisen (act. 15 und 17). Am\nKantonsgericht Schwyz 16\n\n8. Februar 2013 setzte die damalige Kantonsgerichtsvizepräsidentin den Parteien Frist zur Stellungnahme zu folgenden Vorbringen (act. 22):\n\nzur in der Berufungsantwort von Rechtsanwalt U.________ vom 26. März 2012\ngeäusserten Kritik am Gutachten der BE.________ AG,\n\nzu allfälligen weiteren Noven in den beiden Berufungsantworten vom 6. März\n2012 bzw. 26. März 2012,\n\nzu den Eingaben vom 24. Juli 2012 (Rechtsanwalt P.________) bzw. 31. Juli\n2012 (Rechtsanwalt U.________).\n\nDer Berufungsführer nahm am 12. Juni 2013 entsprechend Stellung (act. 26).\nDer Berufungsgegner Ziff. 9.3 beantragte am 30. Juli 2013, diese Stellungnahme des Berufungsführers aus dem Recht zu weisen (act. 28).\n\n"}