Zur Frage, in welchem zeitlichen Umfang eine leidensadaptierte Tätigkeit zumutbar wäre, wird auf die obigen Überlegungen und Einschränkungen verwiesen. Die Gutachter geben sodann an, aus orthopädischer Sicht bestehe die Möglichkeit, dass – falls man die Kniegelenke in absehbarer Zeit nicht endoprothetisch versorgen könne – die Explorandin in der Haushaltstätigkeit allenfalls temporär auf eine Haushaltshilfe (Spitex o.ä.) zur Unterstützung beispielsweise bei Putzarbeiten angewiesen sei.