Die Explorandin zeige unspezifische Ängste, Existenzängste, sie sei übermässig besorgt, sei zeige auch eine Anspannung und Ärger, u.a. nicht nur wegen den vielen körperlichen Beeinträchtigungen, die sie aktuell vor allem seit der Magenoperation seit Mai 2016 noch stärker beeinträchtigten, sondern auch wegen der schwierigen psychosozialen Umstände im Zusammenhang mit ihren vielen Tieren, die zu Streit mit Nachbarn, aber auch zu Unregelmässigkeiten mit Gemeindebehörden und dem Veterinäramt geführt hätten. Es bestünden leichte unspezifische depressive und ängstliche Anteile, wobei gesichert weder eine Angststörung, noch eine relevante Depression festgehalten werden könne.