Aktuell müsse festgestellt werden, dass aus orthopädischer Sicht wie auch aus gesamtmedizinischer Sicht von einem labilen pathologischen Geschehen gesprochen werden müsse aufgrund der verschiedenen «Baustellen», die eine intensive medizinische Betreuung notwendig machten. Rein aus orthopädischer Sicht qualifizierten die beidseitigen, doch massiven Gonarthrosen für eine baldige endoprothetische Versorgung, wie dies bereits geplant worden sei. In der angestammten Tätigkeit sei von einer postoperativen Rehabilitation von je vier Monaten auszugehen. Anschliessend sollte die angestammte Tätigkeit als Bürofachkraft bzw. Buchhalterin medizinisch-theoretisch wieder möglich sein.