Nach einer geplatzten Gallenblase mit Blutvergiftung im Juli 2010 habe sie die damals befristete Anstellung in der Suchthilfe Olten als stellvertretende Geschäftsführerin in einem 60%-Pensum aufgeben müssen und sei seither nicht mehr zur Arbeit zurückgekehrt. Aus orthopädischer Sicht im Vordergrund stünden eine beidseitige, klinisch-radiologisch bestätigbare, doch erhebliche Varuspangonarthrose, wobei die endoprothetische Versorgung für anfangs des Jahres 2016 geplant gewesen sei, zunächst links, dann rechts. Infolge eines Ileus (Darmverschluss) habe sie jedoch aufgeschoben werden müssen.